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Kirsten Burger
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Oktober 2017:
„Luther- Dancing with the Gods“, Premiere am 6.Oktober 2017, 06.-12.10.17 Barenboim-Said-Akademie / Pierre Boulez Saal, Berlin.
Regie: Robert Wilson /
Als Schauspielerin in der Rolle: Luthers Frau

Für sein jüngstes interdisziplinäres Projekt arbeitet der Rundfunkchor Berlin erstmals  mit Robert Wilson zusammen. Wenige Wochen vor dem 500. Jahrestag des Thesenanschlags wirft der gefeierte amerikanische Regisseur mit dem dreifachen Grammy-Gewinner in einem genreübergreifenden Projekt einen ganz speziellen Blick auf den Reformator wider Willen: Im neuen Pierre Boulez Saal in der Barenboim-Said Akademie reflektiert »LUTHER dancing with the gods« Luthers Leben und sein Wirken auf die Künste und in den Künsten.

Das musikalische Zentrum bilden vier Motetten, die Johann Sebastian Bach basierend auf Luthers Bibel-Übersetzung und protestantischen Chorälen schrieb; Robert Wilsons Bewegungstheater schafft Raum für ihre Ausstrahlung. Sie werden in moderner Musiksprache gespiegelt durch Knut Nystedts »Immortal Bach« und Steve Reichs »Clapping Music«. Zwischen die Motetten stellt Wilson theatrale Situationen, die aus Luthers Tischreden, Ansprachen und anderen Texten entwickelt sind, und sich auf sein Leben beziehen: auf seine Streitgespräche, auf Tod, Kind, Ehe, Liebe. Im 360-Grad-Rund des Pierre Boulez Saals geht Wilsons assoziatives, hoch stilisiertes und stark von Maske, Kostüm und Lichtregie geprägtes Theater eine faszinierende Synthese mit Bachs erhabener Chormusik ein, die neue Gedanken- und Wahrnehmungsräume eröffnet.

Seit Jahren stößt die interdisziplinäre Reihe des Rundfunkchores Berlin auf wachsende Resonanz. Die szenische Umsetzung des Brahms-Requiems als »human requiem« schaffte es auf die Jahresbestenliste 2016 der New York Times.

Foto von Robert Wilson – Regisseur LUTHER dancing with the godsFranzösische Straße 33D
10117 Berlin, Germany
E-mail: tickets@boulezsaal.den

News:

Das Grosse Glück/ The Great Fortune: endlich zum kaufen, bei Amazon, iTunes und unserem neuen Vertrieb Journeyman:

www.journeyman.tv

iTunes: https://geo.itunes.apple.com/us/movie/the-great-fortune/id1224296288?mt=6

Amazon: http://a.co/fKAcL9U

Youtube: https://youtu.be/ZYpaUDwhwQc

„THE GREAT FORTUNE“ Ein Film von Kirsten Burger, Mikko Gaestel und Johannes Müller:
Ultra-wealthy, roguish, cultivated, affected, annoying, trisomic: meet Mirco Kuball. The heir to a large fortune, he spends his days in the lap of luxury, feasting on an endless parade of fine foods, enjoying massages, wearing bespoke clothes, succumbing to his every whim. To break out of his indolent life, he also has artistic ambitions, which he fulfills by working as a theatre extra. The Great Fortune is a funny yet serious look at an eccentric and capricious man who is the pompous star of his own life. His bizarre and pedantic pronouncements for the camera gradually give way to more intimate thoughts, revealing a complex and fragile man who uses wealth to make up for what nature has not given him.

Lebenslauf

Kirsten Burger lebt und arbeitet als Theaterregisseurin, Schauspielerin, Autorin, Filmemacherin und Pädagogin/ Dozentin in Berlin

Ihre Arbeiten sind gekennzeichnet von der genreübergreifenden Auseinandersetzung mit Theater, Film, Tanz, Musik, Architektur, bildender Kunst und Kunst im öffentlichen Raum.

Sie studierte freie Kunst, Graphik und interdisziplinäre Studien, in Wien und Hamburg und absolvierte ihre Ausbildung in Bühnentanz und Schauspiel in Berlin (BA).

Als Regisseurin realisierte sie u.a. 2015 die beiden Filme „Manche meiner Väter“ und das Filmportrait „Das Grosse Glück“; als auch 2015 das Stück „China Tower“, eine recherche über chinesische Studierende in Deutschland an der TU Dresden. 2014 insznierte sie das Stück „STATION G, ein Stück Deutschland“ Premiere: Ernst-Barlach-Theater, Güstrow; die beiden Filme „Für Lou“ (maler unbekannt) und „Für Mia“(model unknown), Premiere Podewill, Berlin 2014;
“Morgens bin ich so Solide, aber Abends werd ich Schwach” 2012 im Tanzhaus Zürich/CH und  2013 in der Gastspielreihe des „Labor Cirque“ in Remscheid, NRW.
Den Film “Was nicht in die Suppe kommt, geht ins Klo”, in Zusammenarbeit mit der GfzgT/CH, welcher bei zahlreichen nationalen- und internationalen Festivals eingeladen und mit mehreren Preisen ausgezeichnet wurde z.B. Publikumspreis für den besten Kurzfilm in bei den 35- Grenzland-Filmtagen 2012 & 1.Preis, Ivan Kaljevic Preis- Alternative Film-Video Festival Belgrad, Serbien 2012 / Internationalen- Frauen- Film- Festival in Köln 2012, /TAMTAMART, Berlin / KAV 16, Tel Aviv, Israel / HONG GAH MUSEUM,Taipei,Taiwan / Filmfestival Pool 12, Dock 11, Berlin / Performa-Festival, Locarno, CH/ Filmfestival Filmzeit Kaufbeuren 2012, beim 7th International Film Festival Kratkofil Plus 2013, in the official competition Section, Banjaluka, Bosnia and Herzegovina und viele andere.
Das Stück “Paper Dolls” realisierte sie gemeinsam mit Jana Korb, Festival- Funfatale in Prag 2012/ Charivaris Circusfestival “Lebende Kuriositäten” Berlin 2012 /Langen Nacht der Literatur 2012 Berlin und beim Transit International Festival of Women’s Performance 2013 im Odin Teatret / Holstebro, DK.
Den „Mops“ (Berlin 2008-2011) u.a. bei Forum neuer Zirkus,Berlin 2014 ; „Ariadne auf Naxos“ mit Marjana Krajak/ Sodaberg (Theater &TD Zagreb, 2008),
Tanz-Video-Performance „Für Immer“ in Zusammenarbeit mit Benjamin Krieg (Sophiensaele Berlin /Volksbühne am Rosa-Luxemburg- Platz, Berlin 2007).
Bei den Internationalen Kurzfilmtagen Oberhausen gewann sie 2009 den Publikumspreis für den Musik-Video-Wettbewerb mit Marterias „Zum König geboren“ (Bundesvision Song Contest 2009).
2011 Regieassistenz bei Thomas Ostermeier, auf der Biennale Venedig, 41.Festival Internationale del Teatro, Italien.

Als Gründungsmitglied und Regisseurin der Gruppe Oper Dynamo West realisierte sie von 2005 bis 2011 zahlreiche Inszenierungen und Filme mit Schwerpunkt im Musiktheaterbereich.
Sie realisierte u.a. den Film „KUNST-AXT“ ,Dokumentarfilm/ Festival-Grenzenlos-Kultur in Mainz 2010/ Festival-Okkupationen, Zürich 2011/ No-Limits-Festival Berlin 2011. Die Installation „Blühende Landschaften“, Stipendium Schloss Bröllin e.V., 2009, den Dokumentarfilm „STÜRMT DEN PALLAST!“ , Arsenal Berlin/Projektfonds Kulturelle Bildung Berlin, 2009. „CAIRO! SHANGHAI! BOMBAY!“ am Zentralen Omnibusbahnhof Berlin gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds Berlin, 2008, und die auf Audio- und Fotorecherchenbasierende Inszenierung „FREIZEITPARK BERLIN“ ,Berlin/ Off-Limits Dortmund/ 4days in motion Festival Prag/ 2007.

Als Schauspielerin/Performerin: Theater: (Auswahl)

„MEAT“ Regie: Thomas Bo Nilsson, /Rolle: Gaby, Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin 2014
“global prayers 2013″ Regie: Aernout Mik, Haus der Kulturen der Welt, Berlin, 2013
“Alice im Wunderland 2013″ Regie: Stefan Kreissig /Rolle: Alice, Saalfeld, 2013
“Speaking in tongues 2013” Regie: Aernout Mik, Former West, Haus der Kulturen der Welt, Berlin, 2013
“Cheap Blood 199“ Regie: Johannes Müller, Sophiensaele, Berlin, 2010
„Intrigo Internazionale“ Regie: Johannes Müller, Bayerische Staatsoper München 2010
„AMAZONAS“ Regie: Franziska Seeberg, HAU 3 Berlin, 2009
„Versuche zur Überwindung der Schwerkraft ”Regie: Johannes Müller, Sophiensaele 2009 Berlin/Bayerische Staatsoper München/ Wunder der Prärie Mannheim, 2009
„VOM SCHWEBEN“ Regie: Janina Jahnke, Deutschen Oper Berlin, 2008
„FORT_FÜHRUNG“ Regie: Oper Dynamo West, 2007
“DER TEUFEL IN FRAU JONES“ Regie: Johannes Müller/Rolle: Frau Jones, 2007
„EIN_FÜHRUNG“ Regie: Oper Dynamo West, 2006
„Zornige Menschen“ Regie: Dirk Cieslak / Lubricat , 2005

Ausserdem arbeitete sie als Tänzerin mit Alexandre Roccoli, Philippe Rives (Frankreich) und Jutta Schwarz (Wien, Österreich). Als Ensemblemitglied von vis Plastica und der BK Compagnie tourte sie durch Europa, Süd-Ost Asien und Taiwan.

Film: (Auswahl)

„24WOCHEN“ Regie: Anne Zohra Berrached/ Premiere im Wettebewerb der Berlinale 2016
„The Low Life Mythologies“ Regie: Lior Shamriz/ Rolle: Justine (nominiert für den Preis der Nationalgalerie, Berlin 2013/Achtung Berlin Festival 2012/ Independent Israel Film Festival, Berlin 2012/ 3. Internationalen Filmfestival Ars Indipendent Katowice, Polen 2013/BERLIN ART FILM FESTIVAL,2015).
“Beyond Love and Companionship” Regie: Lior Shamriz (Thessaloniki international Film Festival, Greece 2012/ Filmfestival Oberhausen 2013/ 3sat Förderpreis 2013/auf ZDF Kultur 2015).
„T’M’DEO.ONVIE/THE“ Regie: Gunnar Fleischer/ Rolle: Stimme/Premiere :Arsenal Berlin/ Juni 2014 / Berlin
“Rebecca makes it !” Regie: Imri Kahn, 2011
“Kontakt” Regie: Lauro Cress 2011 (11th Asiana International Short Film Festival Seoul 2013 International Competition)

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